Stefanie Herbertz
Stefanie Herbertz
wurde 1964 in Remscheid geboren und begann im Alter von 7 Jahren mit dem
Violinspiel,wechselte dann mit 13 Jahren zur Viola.
Sie war Mitglied im Landesjugendorchester NRW, im Bundesjugendorchester
und wirkte im Bundesstudentenorchester mit.
Zunächst studierte sie das Fach Viola an der Folkwanghochschule für Musik Essen
bei Prof. Konrad Grahe und setzte dann ihre Studien bei Prof. Hatto Beyerle in
Wien und Hannover fort.
1989 schloss sie ihre Ausbildung mit dem Diplom der "Ausbildungsklasse" und 1991
mit dem Diplom "Instrumentale Musikerziehung" bei Frau Prof. Barbara Koerppen ab.
Sie erweiterte ihre Studien durch Meisterkurse bei Gerard Caussé,
Bruno Pasquier, Thomas Riebl und Hartmut Rohde und nahm an Kursen in instrumentaler
Früherziehung bei Sheila Nelson und nach der Methode von Paul Rolland teil.
Von 1991 bis 1992 unterrichtetes sie an der Musikschule in Neustadt a. Rübenberge.
Ab August 1992 wurde sie Vorspielerin der Bratschen in der Norddeutschen Philharmonie Rostock.
1998 erhielt sie mit dem Orchester den Kulturpreis der Stadt.
Mit dem "Rostocker Nonett", dem "ensemble contraire" sowie in anderen Kammermusikformationen
gab und gibt sie noch sie zahlreiche Konzerte.
Musikpädagogisch tätig wurde sie mit dem Aufbau einer gemischten Gruppe von 7jährigen
am Konservatorium der Stadt Rostock.
Mehrere Jahre lang betreute sie als Dozentin auch die Bratschengruppe des
Landesjugendorchesters NRW und bereitete BratscherInnen auf ein Studium vor.
Im Bereich der musikpädagogischen Arbeit des Volkstheaters Rostock wirkt sie mit bei
der Instrumentenvorstellung, "Philharmonie mobil", in "Quartett mobil" als Initiatorin und Moderatorin,
bei den "Teens"-Konzerten in der Scandline Arena, als Organisatorin des 1. Kinderkompositions-
wettbewerbs und als Initiatorin des 1. Kindermusikfestes des VTR.
Zuletzt gründete sie im Januar 2008 mit Iris Möller von der Kita "Sieben Buche" in Sanitz das Projekt
"Quietsch fi(e)del" - Geigengruppenunterricht für Vorschulkinder in der Kita.
Damit errangen sie im November 2008 den 3. Preis von 155 Projekten beim nationalen Wettbewerb
der Hamburg-Mannheimer Stiftung.
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